An der rund drei Kilometer langen Promenade wird spaziert, gegessen, getanzt. Touristen gibt es auch, aber lang nicht so viele wie im lauten Süden. „Gut so“, sagen die Einheimischen, die fernab vom Süden ihrem normalen Inselleben nachgehen. Zugleich sieht man etliche digitale Nomaden in Las Canteras und sie rufen mir zu: „Vier Wochen Remote Work auf Gran Canaria? So haben wir auch mal angefangen.“
Ich kann das Bleiben gut nachvollziehen. Am Playa de Las Canteras zu wohnen und zu arbeiten bedeutet, zwischen dem Arbeiten spazieren, joggen gehen zu können oder einen Café am Meer zu trinken. Wenn man weiter läuft, kommt man an den naturbelassenen Playa del Confital mit Holzstegen, Wanderwegen und grandioser Aussicht. Am Wochenende geht es zum Roque Nublo oder in Bergdörfer wie Tejeda oder Teror. Laptop, loslassen, Las Palmas!
Sylvie Konzack
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